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Alles, was Sie bewegt

Wir möchten Licht in den Dschungel von Unklarheiten und Fragen bringen. Wir stellen immer wieder fest, dass die meisten im Schulunterricht "Physik", insbesondere, wenn es um Strom und Leistung ging, nicht wirklich viel im heutigen Leben davon behalten haben. Strom kommt aus der Steckdose! Das ist, was beim normalen Verbrauchern in der Regel hängen geblieben ist. Und nun kommt Strom auch noch vom Solardach und aus dem Batteriespeicher. Tja, und hier stellen wir in vielen Punkten dann doch grosse Missverständnisse fest. Strom ist nicht gleich Strom. Batterie ist nicht gleich Batterie. So, wie Äpfel nicht gleich Birnen sind. Und das Thema Spannung gibt es ja auch noch. Bei so Manchem erzeugt das Spannung im Kopf. :-)

Immer wieder kehrende Fragen versuchen wir zu sammeln und hier für alle zu beantworten, unterteilt in vier Themenbereiche: Allgemeines, Technisches, Installation & Umfeld sowie Monitoring & Steuerung. Am Schluss der Seite haben Sie die Möglichkeit IHRE Frage an uns zu stellen, wenn Sie keine passende Antwort gefunden haben. Wir werden Ihnen diese auf jeden Fall beantworten. Versprochen!


Allgemeine Fragen

Die Preisliste der salidomo© können Sie auf unserer Website gegen Angabe Ihrer Kontaktdaten downloaden:
https://www.innov.energy/downloads/

Die Abmessungen des salidomo© finden Sie in den jeweiligen technischen Datenblättern. Der salidomo© ist ein Komplettsystem, in dem alles in einem Schrank integriert ist. Dieser steht ganz solide auf dem Boden und kann nicht kippen. Es muss nichts an die Wand montiert werden. 

Die Grösse einer Speicherbatterie ist abhängig von der Leistung der Photovoltaik-Anlage. Ebenfalls ist zu beachten, wie hoch die Verbraucher im Haus sind. Die Leistung der PV-Anlage sollte, wenn möglich, etwas mehr als den Tagesverbrauch decken. Der Überschuss ist dann für den Batteriespeicher. 

Wir empfehlen für folgende installierte PV-Anlagen entsprechende Batteriespeichergrössen:

  • 4-9 kWp PV-Anlage = 7.7 kWh Salzbatteriespeichersystem salidomo© ECO (1-phasiges System)
  • 7-10 kWp PV-Anlage = 9 kWh Salzbatteriespeichersystem salidomo© 9
  • 9-20 kWp PV-Anlage = 18 kWh Salzbatteriespeichersystem salidomo© 18
  • 18-30 kWp PV-Anlage = 27 kWh Salzbatteriespeichersystem salidomo© EXTENDED 27
  • 27-45 kWp PV-Anlage = 36 kWh Salzbatteriespeichersystem salidomo© EXTENDED 36

Ein Salzbatteriespeichersystem von innovenergy kann generell überall aufgestellt werden. Einzig trocken sollte das System stehen, also nicht draussen, dem Wind, Wetter und Regen ausgesetzt. Im Keller, in der Garage, im Dachboden (falls Transport es dorthin zulässt), in der Scheune, im Schuppen – ist alles möglich. Die Aussentemperatur spielt keine Rolle. Die Salzbatteriespeichersysteme funktionieren von -20° bis +60° C. Feuchtigkeit von unten ist auch nicht empfehlenswert (also kein Lehmboden).

Des Weiteren ist eine gerade ebene Abstellfläche von Vorteil. Die Salzbatteriespeichersysteme salidomo© haben ein gewisses Gewicht (siehe technische Datenblätter). Somit sollten die Böden tragfähig sein. Von Vorteil wäre eine gute Zugänglichkeit zum Speicher selbst und vor allem beim Transport zum Aufstellungsort. Die Türen sollten eine Mindestbreite von 80 cm aufweisen. Schmale enge Treppen sind u.U. vorher zu prüfen, ob die Masse der Einhausung (715 x 1538 x 680 mm) hindurch oder ums Eck passen.

Im Sommer sind die Tage lang, der Einstrahlungswinkel der Sonne ist steil. Im Winter sind die Tage kürzer. Es gibt oft schlechtes Wetter mit wenig Sonne und manchmal sind die PV-Module mit Schnee bedeckt. Im Winter kommt es schon mal vor, dass über Wochen gar kein Strom mehr produziert wird. Somit ergibt sich, dass im Sommer PV-Anlagen in etwa 75 % der Jahresenergie und im Winter nur 25 % des Stroms produzieren. 

Damit ist klar, dass ein richtig dimensionierter Speicher im Sommer fast immer gefüllt wird und oft auch Überschuss produziert, aber im Winter dies selten der Fall ist. Wenn der Speicher grosszügig dimensioniert ist und im Sommer eine nahezu 100ige Autarkie bewirkt, kann es sein, dass im Winter der Speicher "zu gross" ist und im Schnitt nicht mehr gefüllt werden kann.

Die Salzbatterie hat die einzigartige Eigenschaft, dass man sie "abstellen" kann. Man schickt sie einfach in den Winterschlaf. Vielerorts macht das ökologisch Sinn, einen Teil einer grossen Batterie z.B. im November bis Februar/März abzuschalten. Denn der Erhalt der ungenutzten Batterie verbraucht unnötig zusätzliche Energie. Im Frühjahr wird die Batterie wieder aufgeweckt und fährt innerhalb von einem Tag wieder schadenfrei hoch und ist voll einsatzbereit. Keine andere Batterietechnologie hat diese Fähigkeit. So kann die Speicherkapazität saisonal angepasst werden.

Nein. Die Salzbatteriespeichersysteme von innovenergy sind Tagesspeicher und keine Langzeitspeicher.

Ja, die Salzbatteriespeichersysteme von innovenergy können bezuschusst werden, sie stehen in Deutschland auf den Förderlisten der KfW und der BAFA. 

Je nach Fahrzeuggrösse und -typ haben Elektroautos eine Batteriekapazität von ca. 30 kWh bis 100 kWh. Der salidomo© hat eine Batteriekapazität von 9 kWh oder 18 kWh. Ein Haus (Licht, Kochen, Waschmaschine etc.) verbraucht nach Sonnenuntergang bis zum nächsten Morgen in etwa die Menge an Speicherkapazität, die ein salidomo© hat – eben 9 kWh oder 18 kWh – je nach Grösse des Hauses und der Anzahl der Haushaltsteilnehmer und Verbraucher.

Es ist ein einfaches Rechenexempel, dass für ein Elektroauto meist zu wenig  Speicher übrig bleibt. Je grösser nun die Elektroautobatterie sowie die tägliche Fahrleistung und je kleiner die Hausbatterie im Verhältnis zur Elektroautobatterie, desto ungünstiger wird dieses Verhältnis. Eine 9 kWh-Speicherbatterie kann an ein Elektroauto mit 30 kWh-Speicher trotzdem nur maximal 9 kWh abgeben. Nur dann bleibt für den Haushalt nichts mehr übrig. 

Aus energiewirtschaftlicher Sicht macht das Laden des Elektroautos über die Hausbatterie wenig Sinn, denn beim Lade- und Entladeprozess gehen in etwa 30 % der Energie verloren. Und das gilt für alle Niedrigvolt-Batteriespeicher. Das hat etwas mit dem Wirkungsgrad der Wechselrichter und der Speicherbatterie zu tun. Aufgrund dieser Verluste ist es immer wirtschaftlicher das Elektroauto über das Netz oder tagsüber im Sommer direkt über die PV-Anlage zu laden. Es ist sinnvoller Zuhause den Mehrstrom tagsüber einzuspeisen und das Fahrzeug am Arbeitsplatz aufzuladen. 

Generell ist eine Hausbatterie für den Hausgebrauch gedacht und nicht für das Laden von Elektrofahrzeugen.

Die Salzbatterien von innovenergy sind KEINE SalzWASSER-Batterien, sondern SalzSCHMELZE-Batterien auf Sodium-Nickel-Basis. Hierzu finden Sie auf unserer Website die genauere Erklärung unter Salz-Technologie. In unserem Batterievergleich können Sie sich die Vor- und Nachteile verschiedener Batterie-Technologien anschauen.

Die Salzbatteriespeichersysteme gibt es schon seit den 1990er-Jahren und werden seither im grossen Stil in der Industrie, insbesondere in der Telekommunikation in Containern erfolgreich eingesetzt. Die Salzbatteriespeichersysteme von innovenergy werden seit 2016 als "kleine" Systeme für den Hausgebrauch oder im Gewerbe eingesetzt. Mehr hierzu erfahren Sie unter Referenzen

innovenergy ist der einzige Hersteller von Salzbatteriespeichersystemen mit der Integration von Batteriespeichern auf der Salz-Nickel-Technologie. Es gibt keine weiteren Anbieter mit dieser Technologie und wird es aufgrund von Verträgen und Patenten auch in Zukunft nicht geben. 

Um ein Angebot zu erstellen, wird in erster Linie die Grösse der Photovoltaik-Anlage in kWp benötigt. Des Weiteren wäre es hilfreich Daten über den Nachtverbrauch sowie die Verbraucher im Haushalt zu erfahren. Wichtig wäre noch, mit welchem Heizsystem (z.B. Heizstab oder Wärmepumpe) geheizt und ob ein Elektrofahrzeuges betrieben wird. Ansonsten benötigen wir Ihre Kontaktdaten, einschl. eMail und Telefon für eventuelle Rückfragen, damit wir ein verbindliches Angebot erstellen können. 


Fragen zur Ökologie

Für die Salzbatterie fallen weder Recycling- noch Entsorgungsgebühren an. Wenn eine Batterie beschädigt oder nach langer getaner Arbeit nicht mehr funktionstüchtig ist, dann muss die Batterie ausgebaut und zum Hersteller nach Stabio/CH transportiert werden. Diese Kosten gehen zu Lasten des Kunden. In Stabio werden die Batterien gesammelt bis ein Container voll ist. Anschliessend werden die Batterien vollständig recycelt und die wiedergewonnenen Rohstoffe der Metall- und Bauindustrie zugeführt.

Der Salzbatteriehersteller sammelt die alten Batterien bis ein Container voll ist. Danach werden die Batterien in folgenden Arbeitsschritten recycelt: 

  • Schreddern der Batterien
  • Ausschmelzen der Schredderteile im Hochofen –  das Salz und die Keramik bilden die Schlacke, die die Schmelze vor dem Sauerstoff schützt
  • Die aus der Schmelze entstandenen Metall-Barren (Eisen und Nickel) werden für die Edelstahlproduktion weiterverwendet
  • Die Schlacke wird in der Bauindustrie für den Strassenbau eingesetzt

Technische Fragen

Die Salz-Nickel-Batterie ist eine "gemütliche" Batterie. Sie lädt langsam. Die Batterie selbst – ohne die Batteriewechselrichter-Leistung zu berücksichtigen – kann im Maximum und nur für kurze Zeit (1 Stunde) bei nahezu leerer Batterie etwa 2 kW Leistung aufnehmen. Die Salzbatterie eignet sich daher nicht um grosse PV-Stromspitzen aufzunehmen. Sollen grössere Stromspitzen hingegen im Haus verwertet werden, um die Rücklieferung ins Stromnetz zu mindern, empfiehlt sich eine Kombination aus Batterie- und thermischem Speicher. Der Batteriespeicher übernimmt dann die Grundversorgung des Hauses mit eigenem Strom und der thermische Speicher (Heizstab oder Wärmepumpe) kümmert sich um die angenehme Temperatur. 

Typischerweise lässt sich eine Salzbatterie schneller entladen als laden. Ein 9 kWh-Salzspeicher kann mit 6 kVA Dauerleistung entladen werden.

Um eine 9 kWh-Salzbatterie auf Betriebstemperatur zu bringen, benötigt man 9 kWh und dauert ca. 6-8, maximal 12 Stunden. Wird die Salzbatterie über den normalen Netzstrom aufgeheizt, liegen die Kosten in der Schweiz lediglich bei ca. 2 CHF – in Deutschland kostet es ca. 3 EUR. Natürlich kann die Batterie auch über die eigene Photovoltaik-Anlage hochgeheizt werden. 

Durchschnittlich werden 120 Watt für den Selbsterhalt der Betriebstemperatur benötigt. Die Batterie hat einen Wirkungsgrad von 90 %. Das heisst, die Batterie benötigt ca. 10 % zur Erhaltung der Temperatur von 250° C. 

Die Salzbatterie enthält keinerlei metallisches Aluminium, sondern lediglich das Salz Natriumaluminiumchlorid (NaAlCl4), das als flüssiges Elektrolytsalz fungiert. Es entsteht aus der chemischen Reaktion mit Kochsalz (NaCl) und dem Chlorid des Aluminiums, dem Salz Aluminiumchlorid (AlCl3). 

Es existiert eine Vielzahl chemischer Verbindungen von Aluminium. In der Natur ist es in großen Mengen in Gesteinen enthalten. Natürliche Aluminiumverbindungen sind Bestandteil der Erdkruste (acht Gewichts-Prozent), etwa von Feldspaten und Glimmern sowie deren Verwitterungsprodukten Ton und Bauxit.

Künstlich hergestellt wird es in zahlreichen industriellen Verfahren verwendet. Infolge seiner starken chemischen Affinität (der Neigung zu chemischen Reaktionen) kommt Aluminium in der Natur nicht in reiner Form vor, sondern nur in Verbindungen – mit ganz anderen als den Aluminium-Eigenschaften. 

Aluminiumchlorid ist ein farbloses, in Wasser leicht lösliches Kristall – also ein Salz. Es ist der meistgebrauchte Katalysator (Stoff, der chemische Reaktionen beschleunigt, ohne daran selbst teilzunehmen) bei der Herstellung organischer Stoffe.

Dieser geringe Anteil gebundenes Aluminium ist notwendig, um den Schmelzpunkt des Kochsalzes zu veringern, denn Salz ohne Zusatz hat einen Schmelzpunkt von über 800° C.


Fragen zur Installation

Für einen salidomo© sind ein AC-Anschluss, der Einbau eines Zählers sowie eine Kommunikationsleitung für den Internetanschluss notwendig. Ist ein salidomo© mit Notstrom, bzw. mit echter automatischer USV (unterbrechungsfreier Stromversorgung) gewünscht, braucht es noch ein zusätzliches AC-Hin- und Rückkabel.

Benötigt wird ein 5-adriger AC-Anschluss mit 2,5 mm2 Durchmesser. Des Weiteren braucht es, für das in der Lieferung bereits enthaltene, Strommessgerät, das im Hauptverteiler des Hauses installiert werden muss, ein 3-adrigen Datenkabel. Ebenso ein Kabel für den Internetanschluss. Das sind bauseitige Massnahmen, die, je nach örtlichen Bedingungen, innovenergy nicht vorhersehen kann und daher nicht im Angebot enthalten sind.

Wir sind permanent umgeben von verschiedensten Strahlungen, u.a. von elektromagnetischen Strahlungen. Wir dürften an keinem Computer sitzen oder auch nur elektrisches Licht in der Wohnung anschalten. Unsere liebe Sonne be/verstrahlt uns mit viel stärkeren Strahlungen als wir in unseren Haushalten erzeugen können. Stahlungen sind also etwas ganz Natürliches. Und wie überall, kommt es auf das Mass der Dinge an, das zwischen gesund und giftig entscheidet. Somit ist diese Frage mehr als berechtigt.

Klar ist, dass Batterien Strom speichern und somit auch leichte Strahlungen abgeben. Ist doch logisch: Eine Batterie ist Power pur! In Booten sind Batterien oft in den Räumen unter den Kojen eingebaut und man schlägt gut darauf. In Autos werden Batterien oft unter die Fahrer- oder Beifahrersitze verbaut. Auch hier ist noch niemand entsetzt aus dem Auto gesprungen. Es ist also sinnvoll, Batterien sauber abzuschirmen, was die Vorschriften in ganz Europa auch von den Herstellern verlangen.

Die Salzbatteriespeichersysteme von innovenergy erfüllen alle Vorschriften bezüglich elektromagnetischer Strahlung. Zudem stehen die Batteriespeichersysteme in der Regel in Kellern, in Garagen oder auf Dachböden, also nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe von Mensch und Tier. 

Im Grunde jeder zertifizierte Elektroinstallateur kann diesen Speicher an Ihren bestehenden Hausanschluss unter telefonischer Anleitung von oder vorheriger Einweisung durch innovenergy anschliessen. Doch wir empfehlen Ihnen einen zertifizierten salidomo©-Installateur einzusetzen. Wenn Sie keinen eigenen Installateur haben, können Sie sich gern auf unserer Website unter Vertriebspartner einen in Ihrer Nähe aussuchen. 


Fragen zum Monitoring

Ein Monitoring-System ist ein Überwachungssystem einer Batterie und der PV-Anlage. Gängige Monitoring-Systeme sind z.B. Solarlog, Smart1 oder Loxone. Das Monitoring von salidomo© kann PV-Wechselrichter, die über das Sunspec-Protokoll verfügen, auslesen und im Monitoring darstellen. Ebenso werden diese PV-Daten in der Energiestatistik berücksichtigt. salidomo© kompatible PV-Wechselrichter sind u.a. von Fronius, Solaredge oder SMA. Wenn die Auslesung der Daten eines PV-Wechselrichters nicht möglich ist, kann ein zusätzlicher PV-Zähler, der die PV-Solarleitung misst, installiert werden. So können auch die Daten nicht kompatibler PV-Wechselrichter im Monitoring des salidomo© dargestellt werden. 

Die Steuerung des salidomo© (Venus GX von Victron) kommuniziert über Modbus TCP. Wenn Steuerungs- und Monitoringsysteme Dritter den salidomo© einbinden möchten, kann dies über das Modbus TCP-Kommunikationsprotokoll geschehen. Die Integrationsarbeit in Drittsysteme wird nicht von innovenergy durchgeführt oder supportet, sondern geschieht auf Eigenregie des Anwenders. 

Mit dem Miniserver von Loxone können die Daten des salidomo© ausgelesen, jedoch kann dieser nicht darüber gesteuert werden. 

Die Steuerung des salidomo© (Venus GX von Victron) verfügt über einen potenzialfreien Kontakt. innovenergy kann diesen Kontakt ab einer bestimmten Überschussleistung (z.B. 6 kW Heizstab für die Warmwasseraufbereitung) schalten, so dass die Überschussleistung der PV-Anlage verwertet und weniger ins Netz zurückgespeist wird. Diese Steuerung ist bereits integriert. Seien sie sich bewusst, dass die Ladung der Batterie immer Priorität hat. Wenn die Solaranlage "klein" ist, kann es unter Umständen sein, dass Überschussverwertung nur selten stattfindet. Der salidomo© arbeitet z.B. mit der externen Steuerung von MyPV zusammen.


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