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Beiträge aus der Kategorie: Industrie

Mehr als doppelte Flächennutzung durch Agri Photovoltaik

Agri-Photovoltaik ist nicht neu und ein Thema, das schon seit zehn Jahren Landwirte und Ingenieure beschäftigt. Doch bedeutet Agri-Photovoltaik allein noch lange keine Stromautarkie. Die Einspeisung bringt eine enorme Abhängigkeit vom Netzbetreiber mit sich – zum einen durch ständig wechselnde Einspeisevergütungen und zum anderen durch Begrenzungen der Netzanschlussleistung. Erst die Kombination mit Batteriespeichern zur Eigenverbrauchsoptimierung und der Ausbau eines eigenen Gleichstrom-Netzes für eine hocheffiziente Selbstnutzung oder einen Direktverkauf an Nachbarn, schafft wirkliche Autarkie und Unabhängigkeit.

Messe-Neuheit auf der FAKUMA: Sonnenenergie aus der Batterie direkt in die Maschine

Das Thema Wandlungsverluste darf nicht unterschätzt werden. Je nach System und Komponenten kann es zu Energieverlusten zwischen 20-40 Prozent kommen. Energie, die Ihnen verloren geht und Ihr Geld kostet. Erstmalig zeigen wir Ihnen auf der FAKUMA, dass es auch anders geht. Wir betreiben gemeinsam mit Wittmann auf der Messe in der Halle B1 auf dem Stand 1204 eine Spritzgießmaschine direkt aus einem Salzbatteriespeicher – und zwar mit Gleichstrom und fast ohne Wandlungsverluste.

Blackout-Sicherheit mit Salzbatterien

Die Sorge um Blackouts wächst in der Landwirtschaft. Bauern schauen sich nach Notstrom-Lösungen um. Eine Alternative ist die Umrüstung auf ein DC-Netz mit Photovoltaik und Salzbatterien. Hiermit steht günstiger Bio-Strom zur Eigenversorgung nicht nur im Notfall zur Verfügung, sondern kann einen Betrieb stromeffizient und autark machen.

AMPT und innovenergy bauen ihre Partnerschaft in Europa aus

80 innovenergy® DConnect®-Projekte für Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden mit AMPT String-Optimierern ausgestattet.

Gewerbespeicher werden immer wichtiger

Versorgungssicherheit ist eines der wichtigsten Themen, die heutige Unternehmen beschäftigen. Eine wesentliche Frage lautet: Wie sicher sind unsere Stromnetze? Und die nächste Herausforderung heisst: Wie viel teurer wird Strom in den nächsten Jahren? Wo liegt die Grenze, wenn selbst der Liter Treibstoff mittlerweile auf zwei Euro und mehr gestiegen ist. Die Suche nach Kontinuität und Kalkulierbarkeit beschäftigt viele Führungsetagen.

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