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hybreeze© – eine runde Sache: 100% CO2-frei

Der hybreeze© benötigt normales Regenwasser (H2O) und Sonnenenergie aus einer Photovoltaik-Anlage. Über das Verfahren der Elektrolyse stellt dieser Wasserstoff (H2) her und lagert ihn langfristig in Gasflaschen ein. Als "Abfall"-Produkt dieser Umwandlung entsteht Sauerstoff (O2).

Sobald Energie nicht mehr über die Solaranlage oder den Tagesspeicher abgedeckt werden kann, schaltet sich der hybreeze© ein und setzt über die Brennstoffzelle Strom zum Eigenverbrauch frei. Heraus kommt bei diesem Prozess wieder Wasser (H2O), das abermals für die weitere Produktion von Wasserstoff (H2) eingesetzt wird. 

Ein runde Sache also: 100% CO2-frei und es werden als Nebenprodukte reiner Sauerstoff und sauberes Wasser produziert.

Mythos Wasserstoff

Bevor wir den technologischen Hintergrund unseres Langzeitspeichersystems erklären, möchten wir mit dem Mythos "Wasserstoff" aufräumen, die Fakten richtig stellen und Sie bitten, sich vorurteilsfrei mit dieser Technologie auseinanderzusetzen, deren Ressouce tatsächlich weltweit unbegrenzt zur Verfügung steht: nämlich Wasser!

In jeder Blechnerei stehen Sauerstoffflaschen und werden für Schweissarbeiten eingesetzt. In jedem Krankenhaus wird Sauerstoff (O2) für die Beatmung benötigt. Und wer schreit hier: Gefährlich! Gefährlich! Niemand. Gasflaschen finden wir überall in unserem Leben. Ob Sauerstoff, Propan, Methan oder Wasserstoff enthalten ist, ihre Handhabung ist uns geläufig und sie haben sich seit fast 100 Jahren bewährt. Sie gelten als sicher und unproblematisch. 

Wir wissen nicht warum, aber bei Wasserstoff (H2) haben viele Menschen Befürchtungen und propagieren es als extrem gefährlich. Ja, es ist in einer Mischung mit Sauerstoff brennbar. Es brennt, wie jedes andere Gas auch. Wussten Sie eigentlich, dass Sauerstoff viel reaktiver als Wasserstoff ist? Und dass Wasserstoff sich meistens schneller verflüchtigt, als es abbrennen kann – im Gegensatz zu Benzin, das fürchterliche Brände erzeugen kann. Und damit fahren wir, wie selbstverständlich, tagtäglich zu Millionen über unsere Strassen. Wasserstoff entweicht immer rasant schnell nach oben, sinkt nicht wie Methan oder Propan auf den Boden und sammelt sich dort in gefährlichen Gaslachen. Wasserstoff ist bei guter Belüftung unproblematisch. 

Eine normale Gasflasche für den Hausgebrauch hat einen Druck von 35 Bar. In der industriellen Anwendung, wie z.B. ein Wasserstofftank für ein Fahrzeug, werden 300 Bar eingesetzt. Der Wasserstoff eines hybreeze© wird in einer handelsüblichen sicheren 30-Bar-Gasflasche, wie Sie ihn auch für Ihren Gartengrill verwenden, gespeichert.